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Rechtliche Grundlagen

Rechtsform

Studierendenwerke sind Anstalten des öffentlichen Rechts, die ihre Angelegenheiten durch Satzung regeln. Sie haben eine/n Geschäftsführer/in, der/die die Geschäfte führt und das Studierendenwerk vertritt. Daneben gibt es noch einen Verwaltungsrat, der den/die Geschäftsführer/in bestellt, berät und überwacht sowie die Vertretungsversammlung, die die Mitglieder des Verwaltungsrats wählt.

Satzung

Vollständige Fassung der Satzung des Studierendenwerks Heidelberg

Aufgaben

Die Studierendenwerke in Baden-Württemberg sind im Zusammenwirken mit den Hochschulen und staatlichen Studienakademien, soweit diese sich den Studierendenwerken angeschlossen haben, für die soziale Betreuung und Förderung der Studierenden zuständig.

Diesem Zweck dienen insbesondere folgende Bereiche, Einrichtungen und Maßnahmen der Studierendenwerke:

  • Hochschulgastronomie
  • Studentisches Wohnen
  • Förderung kultureller, sportlicher und sozialer Interessen
  • Kinderbetreuung
  • Beratung
  • Soziale Betreuung internationaler Studierender
  • Vermittlung finanzieller Studienhilfen

Personen, die nicht Studierende einer zugeordneten Hochschule oder staatlichen Studienakademie sind, können zur Benutzung dieser Einrichtung zugelassen werden, soweit dies mit der Erfüllung der den Studierendenwerken übertragenen Aufgaben vereinbar ist.

Studierendenwerke verfolgen ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

Corporate Governance

Public Corporate Governance Bericht

Berichte der Vorjahre

Studierendenwerksgesetz des Landes Baden-Württemberg

Die vollständige Fassung des Studierendenwerksgesetzes des Landes Baden-Württemberg (Studierendenwerksgesetz – StWG) in der Fassung vom 15. September 2005, mehrfach geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 1. April 2014 (GBl. S. 99, 165) erhalten Sie hier.

Hinweis

Auf der Webseite des Studierendenwerks Heidelberg können Gesetze, Verordnungen und andere rechtsverbindliche Dokumente nur in der Amtssprache Deutsch zur Verfügung gestellt werden, um Missverständnisse in der Auslegung rechtsverbindlicher Inhalte zu vermeiden.

 

 

 

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