Libraries on Campus

Autorin: Shideh Almasian, INF 134

In the heat of summer when staying in the dorms becomes unbearable or when too much noise and distraction is around you, the library is the best place to go. Luckily we have two of them on campus. 

First one: Im Neuenheimer Feld 368

Second one: Im Neuenheimer Feld 205 (Mathematikon) 

In summer, the one in the Mathematikon offers a pleasant temperature and cooling system. The older library located in INF 368 has more classical design and is often less crowded in comparison to the Mathematikon library. Additionally, it offers rooms for reservation. You can use the rooms, which are equipped with projectors and blackboards for presentation preparations or group studies. For reservation, please visit: https://www.ub.uni-heidelberg.de/raumres/?building=Neuenheim.

On the other hand, Mathematikon library has a newer design and more comfortable chairs. Both libraries offer printing and scanning services (please use your student ID card). The prices are cheaper in comparison to normal printing shops. 

The libraries have a „no food policy” but you are allowed to bring something to drink with yourself. Books can be requested online and borrowed. For more information please visit : https://www.ub.uni-heidelberg.de/zweigstelle/ausleihe.html.

In addition to books, laptops and iPads are available for use inside the libraries, where you can log in with your student ID and password. Don’t forget, your thesis will also end up in one of the shelves when you graduate.

Opening hours are as follows: 

Mo-Fr 9:00-19:00 Uhr

Sa 9:00-13:00 Uhr 

Bar in INF 133

Autorin: Shideh Almasian, INF 134

Looking for a place to spend your evening with friends? Have a few drinks and maybe play some games? Why not visiting the bar in the 133 building in Neuenheimer Feld? 

The bar is open on Wednesdays and Sundays from 8:00 pm until midnight and offers beer and cocktails with student-friendly prices. Bar personals are friendly and might even offer you customizable cocktails if you are nice to them. Also if you are a fan of table football, this is the place for you. Grab a beer and join the others for a friendly match of table football. On occasions, there is also karaoke available, where you can sing your favorite songs with your friends. If none of the above interests you, just bring your own card or board game, there is plenty of comfortable chair and sofas to sit on. 

Keep an eye on the bar also on special dates like Halloween, where the decorations change from happy and party mode to the creepy and dangerous looking pumpkins, which captures the spirit of Halloween.  

In the cold winter and near Christmas the bar offers Christmas specials like Glühwein and Feuerzangenbowle.  If you live the student dorm of Neuenheim and looking for a favorite spot to hang out with friends or make new ones, this is the place to go. 

Das Unikino

Autor: Fabian Thome, INF 136

Hier wird jeden Mittwoch das langweilige Professorengequatsche zur abwechslungsreichen Unterhaltung. Das Unikino wandelt den Hörsaal in die Kino-Loge für Studenten um. Dabei laufen vielleicht nicht die neuesten Blockbuster, aber man muss für Popcorn und eine Cola auch keine 10€ hinlegen. Snacks und Getränke kann man einfach selbst mitbringen. Der Eintritt ist mit 2,00€ pro Film + 50ct Semesterbeitrag (nur beim 1. Besuch im Semester) im Vergleich zu den professionellen Kinohäusern wie geschenkt.

Gemütlichkeit und Erschwinglichkeit stehen also im Vordergrund bei diesem Filmspaß. Die gelungene Abwechslung aus Programmkino und Verkaufsschlagern sorgt für große Beliebtheit. Das Programm reicht von zeitlosen Klassikern wie „Die Feuerzangenbowle“ und „Mamma Mia! – here we go again“ zu dem erst dieses Jahr erschienenen beliebten Superheldenfilm „Deadpool 2“. Insbesondere die zur Weihnachtszeit ausgestrahlte Feuerzangenbowle ist ein „must see“ für jeden Heidelberger Studenten. Hier ist Mitmachen angesagt: Über verschiedene Aufgaben wird das Publikum eingebunden und die Komödie erhält einen völlig neuen Charme. Nicht nur der Glühwein sorgt dann für gute Laune und ausgelassenes Miteinander.

Auch dass die Mehrheit der Filme in der Originalvertonung ausgestrahlt wird, dürfte den meisten Studenten lieber sein als asynchrone Synchronisierungen.

Das Erfolgskonzept ist ganz einfach: Studenten wissen, was Studenten wollen.

Das kommende Programm:

05.12.18 Deadpool 2 [OV]
12.12.18 Die dunkelste Stunde [OV]
19.12.18 Die Feuerzangenbowle
09.01.19 Lady Bird [OV]
16.01.19 Mamma Mia! Here We Go Again [OV]
23.01.19 A Quiet Place [OV]
30.01.19 BlacKkKlansman [OV]
06.02.19 Vorwärtsdrang

Wann?

Jeden Mittwoch, 19:00 Uhr.

Wo?

Hörsaal 13, Neue Uni, Universitätsplatz 1, Heidelberg.

Tipps für Heidelberg-Neulinge: Heidelberg für kleines Geld

Autor: Heimzeitung INF 136

Als Studierender kann man nicht viel zahlen, muss man aber auch nicht.

Das Theater Heidelberg bietet das UniCard Abonnement für 45€ an. Dieses Abonnement beinhaltet sechs frei wählbare Vorstellungen des Theaters, ausgeschlossen sind allerdings Sondervorstellungen. Da dieses Abonnement nicht personenbezogen ist und somit auch mit Kommilitonen geteilt werden kann, ist es preislich unschlagbar und sehr empfehlenswert.

Mit dem Boot in die Altstadt? Normalerweise kostet jede Fahrt mit der kleinen Fähre „Liselotte von der Pfalz“. Für Studenten mit einem Semesterticket ist sie allerdings kostenlos. Eine schöne alternative zu Bus, Bahn oder Fahrrad. Die Anlegestelle „Campus“ im Neuenheimer Feld ist nicht zu übersehen, wenn man sie erst einmal wahrgenommen hat.

Vom Königstuhl aus kann man ganz Heidelberg überblicken. Wer keine Lust hat, auf den Berg zu wandern, kann auch die bequemere Variante wählen – die Bergbahn. Diese ist im Semesterticket mit inbegriffen. Man bekommt lediglich ein extra Ticket ausgestellt, auf dem der Preis von 0,- € steht. Besser geht’s nicht!

Das Kurpfälzische Museum bietet einen tollen Überblick über Kunst, Kunsthandwerk, Archäologie und Stadtgeschichte der ehemaligen Kurpfalz. Der Eintritt für Studierende am Sonntag beträgt 1,20€.

Die Sammlung Prinzhorn ist ein Must-See in Heidelberg. Hans Prinzhorn initiierte 1919-1921 den Aufbau eines Museums, das Kunst von Menschen mit psychischen Ausnahme-Erfahrungen zeigt. Für Studierende der Ruprecht Karls-Universität Heidelberg ist der Eintritt frei!

Das höchste Gut

Autor: Denis Pfeiffer

Epikurs Vorstellung von Philosophie unterscheidet sich von derjenigen Aristoteles’ und Platons dahingehend, dass er sie nicht als komplexe Disziplin begreift, deren Erschließung einen hohen Lernaufwand und das Hinzuziehen besonderer Kenntnisse erfordert, sondern sie, in diametralem Gegensatz hierzu, für einfach und leicht zugänglich hält. Höchstes Gut und Ziel (telos) im engeren Sinne ist die Glückseligkeit (eudaimonia). Sie ist – in dieser Hinsicht geht er mit der weit verbreiteten aristotelischen Auffassung konform – dasjenige Gut, das sich selbst genügt und keinem anderen Gut als Zweck dient (ad id omnia referri). Ein wichtiges Kontrastmerkmal gegenüber vielen anderen (gerade auch den anderen hellenistischen) Philosophien besteht dabei in dessen konkreter, positiver Bestimmung. Epikur nämlich identifiziert das erstrebenswerte Gut, das Telos im prägnanten Sinne, explizit als Lust (h¯edon¯e). Ihr steht das größte Übel gegenüber, die Unlust. Als Begründung hierfür bedient er sich lediglich einer empirischen Feststellung: Es sei offensichtlich, dass der Mensch von Natur aus nach Lust strebe und gleichzeitig versucht sei, dem Schmerz bzw. der Unlust auszuweichen. Dass eine solche instinktiv bestehende, natürliche Veranlagung – zumindest in epikureischer Lesart – bereits in den Verhaltensmustern von Babys und Kleinkindern, also Lebewesen, die von externen Einflussfaktoren wie religiösen oder sittlichen Wert- und Normgefügen vollkommen unabhängig sind, vernehmbar ist, zeige doch dann eindeutig, dass diese Handlungsimperative »natürlich« (im Sinne von: der Natur des Menschen entsprechend) und damit gut sind. Lust und Unlust werden, hierauf aufbauend, zugleich als die beiden Grundempfindungen des Menschen festgesetzt; einen mittleren (neutralen) Zustand wie noch bei den Kyrenaikern gibt es nicht. Lust und Unlust bilden damit so etwas wie die polaren Ausdrucksformen des Verhältnisses zwischen empfindendem Individuum und Welt. Erstere ist zu erstreben, letztere zu meiden. Erst vor diesem Hintergrund ist einsichtig, warum Unlustfreiheit und höchste Lust in Epikurs bipolarer Lustkonzeption als in der Sache identisch angenommen werden.

Sterne und Rotverschiebung

Autor: Denis Pfeiffer

Im Jahre 1924 prägte der nordamerikanische Astronom Edwin P. Hubble (1889-1953) unser heutiges Weltbild entscheidend, indem er bewies, dass es neben unserer Galaxie noch zahlreiche andere Galaxien im Kosmos gibt, zwischen denen sich große Räume befinden, die auf den ersten Blick leer scheinen. Für seine Beweisführung musste Hubble die jeweiligen Entfernungen zwischen den Galaxien messen. Bis dahin hatte man die Entfernung zweier Sterne noch durch die sogenannte „Parallaxe“ messen können, d.h. durch die Beobachtung der relativen Verschiebung des einen Sterns vor dem Hintergrund des anderen, wenn sich der Beobachter bewegt. Dies ist vergleichbar mit der Vorstellung, wie ein etwa fünf Meter von einer Hauswand entfernter Baum seine relative Position zur Fassade ändert, wenn der Beobachter an ihm vorbeifährt. Übertragen auf den Kosmos muss das etwaige Vorbeifahren des Beobachters auf einem Fahrrad oder dergleichen mit der Bewegung der Erde im Sonnensystem gleichgesetzt werden. Je näher sich ein Stern folglich der Erde befindet, desto stärker fällt auch ebendiese relative Verschiebung aus – so kann man mithilfe der Parallaxe also die Entfernung von Sternen feststellen. „Sterne und Rotverschiebung“ weiterlesen

Denkanstoß zum Impfen

Autor: Denis Pfeiffer

Seitdem der Krieg in Syrien und seinen Nachbarstaaten zum traurigen Alltag geworden ist, haben sich auch die medizinischen Versorgungssysteme in diesen Ländern drastisch verschlechtert. Dabei sind längst in Vergessenheit geratene Krankheiten, wie zum Beispiel Polio, wieder ausgebrochen. Vor dem Krieg (2009/2010) waren es noch 99% der unter 5-jährigen Kinder, die gegen Polio geimpft waren, im Jahr 2012 sanken die offiziellen Zahlen von UNICEF und WHO bereits auf 68%. Ende 2013 wurde erstmals seit 14 Jahren ein erneuter Ausbruch der Kinderlähmung in Syrien dokumentiert.

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Eine kleine Geschichte zur Schutzimpfung

Autor: Denis Pfeiffer

Wie hat sich die Impfung seit ihrer Entdeckung gewandelt? Aus einer alltäglichen Beobachtung vor über 200 Jahren, die zur damaligen Zeit medizinisch noch nicht begründet werden konnte, wurde ein Routineeingriff, der heute kaum noch wegzudenken ist und von etwa 90% der deutschen Bevölkerung akzeptiert und praktiziert wird.

Die Einführung der Impfprophylaxe kennzeichnet einen entscheidenden Meilenstein in der medizinischen Forschung. Die Entdeckung der sogenannten Immunität (lat. immunitas = Freisein von) gegen die weit verbreitete und oftmals tödlich endende Pockenkrankheit im 18. Jahrhundert zählt dabei zur Geburtsstunde der heute allgemein bekannten Impfung:

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Studitipps zum ökologischen und preiswerten Einkaufen und Putzen als Student

Autorin: Eva-Maria Risse


Liebe Feldaner,

die erste eigene Wohnung oder die neue WG stellt so manchen von uns auch vor ganz praktische Herausforderungen, vom Abwasch bis zum Einkauf. Nicht alles, was wir uns bei Mama und Papa abgeschaut oder in alten WGs angewöhnt haben, finden wir bei näherem Hinschauen so sinnvoll.

Deswegen findet ihr hier ein Interview mit Paulina Siebeneicher von der BUND Hochschulgruppe Heidelberg zum preiswerten und ökologischen Leben als Student.

„Studitipps zum ökologischen und preiswerten Einkaufen und Putzen als Student“ weiterlesen